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UNICEF startet Humanitarian Airfreight Initiative

Johanna Koyser
17.02.2021
2 Minuten

Der Zugang zu Medikamenten und Impfstoffen funktioniert in vielen Ländern der Welt einfach und problemlos. Jedoch gibt es auch Länder, in denen die Versorgung mit solch wichtigen Gütern nicht reibungslos verläuft. Doch während der Corona Pandemie, ist es besonders wichtig, auch dort eine funktionierende Versorgung mit Impfstoffen und Medikamenten zu haben. Hierfür hat UNICEF nun die Humanitarian Airfreight Initiative gegründet.

Weltweit haben sich sechzehn führende Frachtfluggesellschaften der UNICEF Humanitarian Airfreight Initiative angeschlossen. Das Ziel: einen sicheren Transport von Impfstoffen und anderen lebensrettenden Gütern weltweit zu garantieren. Die teilnehmenden Fluggesellschaften haben sich verpflichtet, Cargoflüge für diesen Zweck zu priorisieren. Unter Anderem sind Cargolux, Air France/KLM, Emirates Skycargo, Lufthansa Cargo und United Airlines Teil der UNICEF Humanitarian Airfreight Initiative. 

Diese Initiative steht in vollem Einklang mit den Werten der Fluggesellschaft und es war daher für uns selbstverständlich, an diesem Projekt teilzunehmen. Wir freuen uns darauf, unsere Expertise in diesem Bereich zu nutzen, um einen nahtlosen und sicheren Transport dieser lebensrettenden Produkte zu gewährleisten.

Richard Forson, CEO Cargolux

Die UNICEF Humanitarian Airfreight Initiative zeigt erneut, dass die Luftfahrt weltweit von besonderer Wichtigkeit ist und in schwierigen Zeiten zusammenhält. Auch nach einem Ende der COVID-19 Pandemie, soll die Initiative weiterbestehen, um die medizinische Versorgung von Menschen in der ganzen Welt zu sichern.

Bild © UNICEF

von Johanna Koyser

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